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    <title>Kosovo Nachrichten &amp; Informationen - Diaspora</title>
    <link>http://www.kosovo-forum.de/</link>
    <description>Aktuelle und historische Informationen über Kosova</description>
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    <title>Einbruch beim kosovarischen Ministerpräsidenten</title>
    <link>http://www.kosovo-forum.de/archives/09/222-Einbruch-beim-kosovarischen-Ministerpraesidenten.html</link>
            <category>Diaspora</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Roman)</author>
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    &lt;strong&gt;Pristina - Am vergangenen Freitag kam es zu einem Einbruch im Haus des Premiers Hashim Thaci. Es wurde jedoch nichts entwendet und der Täter festgenommen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war am vergangenen Freitag, bereits spät am Abend, als die Polizeibeamten, die für das Haus des Premiers zuständig sind, einen vermeindlichen Einbrecher auf dem Balkon der Thacis bemerkten. &lt;br /&gt;
Die Situation eskalierte prompt und erzwang einen Schusswechsel, da die Beamten von einer hohen Gefahr ausgingen und mit einem Attentäter rechneten. &lt;br /&gt;
Nach kurzen Ermittlungen und der letztendlichen Hilfe eines anonymen Tipps gelang es der Polizei den Täter, der bei dieser Schießerei an dem Abend auch leicht verletzt wurde, festzunehmen.&lt;br /&gt;
Es war ein 19-Jähriger Kosovo-Albaner, der der Kosovo-Polizei bereits durch mehrere Diebstähle bekannt ist. Seinen eigenen Angaben nach, habe er keinen Anschlag verüben wollen und habe auch nicht gewust, in wessen Haus er gerade dabei gewesen sei einzubrechen. Sein einziges Ziel sei ein &quot;bloßer&quot; Diebstag gewesen.&lt;br /&gt;
Der Premierminister Hashim Thaci selbst befand sich nicht im Haus an diesem Freitagabend, seine Familie jedoch schon.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 09 Jun 2008 16:58:04 +0200</pubDate>
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    <category>diebstahl</category>
<category>hashim thaci</category>

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    <title>Kosovo-Albaner verurteilt</title>
    <link>http://www.kosovo-forum.de/archives/06/221-Kosovo-Albaner-verurteilt.html</link>
            <category>Diaspora</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Roman)</author>
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    &lt;strong&gt;Pristina - Das Gericht in Pristina verurteilte nun einen 30-Jährigen Kosovaren zu lebenslanger Haft. Der für schuldig Erklärte wird höchstwahrscheinlich Berufung einlegen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Februar 2001 - Ein bis dato unbekannter Attentäter legte einen Satz Sprengstoff an eine Straße nahe Pdujevo. Nachdem der Sprengsatz am Straßenrand installiert war, wartete der Täter, bis ein Bus mit serbischen Insassen vorbeifuhr, um eine Explosion direkt unter dem Bus auszulösen.&lt;br /&gt;
Bei dieser Explosion starben elf Menschen damals, zehn weitere wurden schwer verletzt.&lt;br /&gt;
Das kosovarische Gericht in Pristina erklärte heute, mehr als sieben Jahre nach diesem Anschlag, einen 30-Jährigen Kosovaren für schuldig.&lt;br /&gt;
Er wurde zu 40 Jahren Gefängnis verurteilt. &lt;br /&gt;
Da der 30-Jährige sich für nicht schuldig befand, wird er in den nächsten zwei Wochen höchstwahrscheinlich in Berufung gehen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 06 Jun 2008 17:09:52 +0200</pubDate>
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    <category>anschlag</category>
<category>kosovo</category>
<category>serben</category>

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    <title>Schiesserei zwischen Kosovaren</title>
    <link>http://www.kosovo-forum.de/archives/04/195-Schiesserei-zwischen-Kosovaren.html</link>
            <category>Diaspora</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Roman)</author>
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    &lt;strong&gt;Schweiz - Am gestrigen Samstagabend ereignete sich ein Drama auf den Straßen der ostschweizerischen Stadt Wil. Es kam zu einer Schiesserei, die unglücklicherweise sogar tödlich endete.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in den frühen Abendstunden hörten Bewohner die vermeindlichen Geräusche einer Schusswaffe und riefen, dadurch alarmiert, die Polizei an. Als diese eintraf, fand sie zwei Schwerverletzte mitten auf der Pestalozzistraße liegen. Bei diesen Menschen handelte es sich jeweils um gebürtige Kosovaren; ein 56-jähriger Mann mit seinem 19-jährigen Sohn.&lt;br /&gt;
Wie die Polizei in ihrem Bericht schrieb, waren die Verletzungen der beiden bereits so verheerend, als sie aufgefunden wurden, dass sie diesen noch am Tatort erlagen. &lt;br /&gt;
Noch in der Nacht auf den Sonntag führte die Polizei eine Großfahndung in der Stadt durch und verhaftete recht kurz nach dem Tod der beiden Opfer vier Verdächtige, von denen ein 47-Jähriger, der auch aus dem Kosovo stammt, eine dringender Tatverdächtiger ist.&lt;br /&gt;
Nach weiteren Ermittlungen fand die Polizei auch heraus, dass das gesuchte Fluchtauto auf den tatverdächtigen 47-jährigen Mann gemeldet ist, der auch eine Waffe bei sich trug, als die Beamten ihn festnahmen.&lt;br /&gt;
Wie es im Detail zu dieser Schiesserei kam und was genau passierte, ist den Polizisten ebenso unklar wie das Motiv des 47-jährigen Kosovaren.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 04 May 2008 19:59:20 +0200</pubDate>
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    <category>schiesserei</category>
<category>schweiz</category>
<category>wil</category>

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    <title>Demonstration in Stuttgart</title>
    <link>http://www.kosovo-forum.de/archives/23/132-Demonstration-in-Stuttgart.html</link>
            <category>Diaspora</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Roman)</author>
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    &lt;strong&gt;Stuttgart - Vergangenen Donnerstag kam es zur Massendemonstration in Serben von Serben gegen die kosovarische Unabhängigkeit, um den Entschluss Serbiens und auch all der Bürger öffentlich zu zeigen. Nicht nur die direkt betroffenen Serben in Serbien, sondern auch die im Ausland ansässigen Serben teilen diese Einstellung.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stuttgart gilt mit seinen knappen 600.000 Einwohnern zu einer der größten Städte Deutschlands. Nicht ungewöhnlich, dass es dann eine Vielzahl verschiedenster Vereine, Gemeinschaften etc. gibt. so auch gibt es in Stuttgart eine Vielzahl serbischer Gemeinschaften, die nun beschlossen, ebenfalls wie die Serben in der Hauptstadt Belgrad zu protestieren. Demnach ist also für die nächste Zeit eine Demonstration der Stuttgarter Serben zu erwarten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nach den heftigen Auseinandersetzungen der außer Kontrolle geratenen Serben am Donnerstag in Belgrad, bei denen sogar ein Mensch sein Leben lassen musste, wären ebenfalls solche Ausartungen in Stuttgart zu erwarten, doch die Polizei sieht keine größere Gefahr in diesem Protest, bei dem knapp 1000 Serben erwartet werden, schließlich hatten die Stuttgarter Kosovo-Albaner kurz zuvor ebenfalls eine Möglichkeit gehabt, die ausgerufene Unabhängigkeit zu feiern und diese nutzten sie auch. Bei dieser Zusammenkunft der weitaus mehr als 1000 Kosovo-Albaner kam es auch zu keinen Gewaltauseinandersetzungen mit den serbischen Mitbürgern. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 23 Feb 2008 17:14:04 +0100</pubDate>
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    <category>demonstration</category>
<category>deutschland</category>
<category>kosovo</category>
<category>protest</category>
<category>serben</category>
<category>serbien</category>
<category>stuttgart</category>

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    <title>Kosovo-Albaner tötet seinen Sohn</title>
    <link>http://www.kosovo-forum.de/archives/27/111-Kosovo-Albaner-toetet-seinen-Sohn.html</link>
            <category>Diaspora</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Roman)</author>
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    &lt;strong&gt;Österreich/Graz - Am heutigen Morgen tötete ein 41-Jähriger, aus dem Kosovo stammender Mann seinen eigenen Sohn, indem er ihn erstickte.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fälle wie dieser spielen sich auf der ganzen Welt ab und immer wieder ist es ein tragisches Ereignis. Das Opfer war erst 10 Jahre alt.&lt;br /&gt;
Wieso der Vater seinen eigenen Sohn umbrachte, ist noch nicht ganz klar. Die Polizei gab nur schwammige Auskunft. Der 41-jährige soll angeblich Angst vor seinem früheren Schwiegervater, der im Kosovo lebt, gehabt und mit Mordplänen gegen ihn gerechnet haben. &lt;br /&gt;
Natürlich ermitteln die Behörden weiterhin in diesem Fall, der aus dem Kosovo stammende Täter jedenfalls befindet sich in Haft und die Mutter des 10-Jährigen, die geschieden ist vom 41-Jährigen, wird derzeit von entsprechenden Organisationen betreut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 27 Jan 2008 22:38:19 +0100</pubDate>
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    <category>Graz</category>
<category>Kosovo-Albaner</category>
<category>Mord</category>
<category>Österreich</category>

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    <title>Österreichs Bundeskanzler setzt sich für ein für die Zogajs</title>
    <link>http://www.kosovo-forum.de/archives/05/93-OEsterreichs-Bundeskanzler-setzt-sich-fuer-ein-fuer-die-Zogajs.html</link>
            <category>Diaspora</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Roman)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Österreich/Wien - Wie wir &lt;a href=&quot;http://www.kosovo-forum.de/Kritik-an-Guenther-Platter.html&quot;&gt;berichteten&lt;/a&gt;, entschied sich zuletzt der österreichische Innenminister Günther Platter gegen den Aufenthalt der 15-Jährigen Arigona Zogaj und ihrer Mutter, die somit in den Kosovo abgeschoben werden sollten. Der Bundeskanzler Alfred Gusenbauer äußerte sich nun ebenfalls zum Fall Zogaj.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Dezember letzten Jahres hagelte es heftige Kritik an den Innenminister Österreichs. Viele politische Kollegen konnten die Entscheidung gegen die Familie Zogaj nicht verstehen und waren erschüttert. &lt;br /&gt;
Das 15-Jährige Mädchen soll nun, nachdem sie das Schuljahr beendet, abgeschoben werden, doch der Bundeskanzler fordert nun, dass der gesamte Fall der aus dem Kosovo geflüchteten Familie nun erneut behandelt werden solle.&lt;br /&gt;
Bei seiner Entscheidung im Dezember hatte Günther Platter im rechtlichen Sinn absolut keinen Fehler gemacht, doch zeigten viele dennoch kein Verständnis. Nun haben sich jedoch die Umstände geändert.&lt;br /&gt;
Der 50-Jährige Alfons Haider, ein berühmter Schauspieler Österreichs, hat sich dazu bereiterklärt die Patenschaft Arigonas zu übernehmen, wodurch einem Bleiberecht nichts mehr im Weg stünde. &lt;br /&gt;
Aus diesem Grund soll nun der Fall nachgeprüft werden und vielleicht wendet sich das Glück doch auf die Seite der Zogajs.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 05 Jan 2008 23:40:28 +0100</pubDate>
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    <category>Alfons Haider</category>
<category>Alfred Gusenbauer</category>
<category>Arigona Zogaj</category>
<category>Günther Platter</category>
<category>Österreich</category>

</item>
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    <title>Kosovo-Albaner erhält Bewährungsstrafe</title>
    <link>http://www.kosovo-forum.de/archives/23/80-Kosovo-Albaner-erhaelt-Bewaehrungsstrafe.html</link>
            <category>Diaspora</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Roman)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Karlsruhe - Ein 16-Jähriger Türke wurde erschossen, 55-Jähriger kosovarischer Familienvater gesteht die Tat, erhält jedoch eine Bewährungsstrafe.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kürnbach bei Karlsruhe kam es zu einer Schlägerei zwischen Jugendlichen, darunter der 16-Jährige Türke, der erschossen wurde und auch die beiden Söhne des 55-Jährigen Täters. &lt;br /&gt;
Der Familienvater gestand bereits die Tat, doch erhielt er auf Grund mangelnder Beweise eine Freiheitsstrafe von 18 Monaten auf Bewährung. Das Komplizierte an diesem Fall war, dass Aussage gegen Aussage stand. Dem Gericht standen drei verschiedene Urteile zur Auswahl: Mord, Totschlag oder Notwehr, doch auf Grund fehlender Beweise konnte das Gericht nicht entscheiden, so wurde der 55-Jährige nur wegen des rechtswidrigen Besitzes einer Waffe für schuldig erklärt.&lt;br /&gt;
Aus Sicht des Kosovo-Albaners war es natürlich nur reine Notwehr, denn er wollte seine beiden Söhne vor den mit Baseballschlägern bewaffneten Türken schützen. &lt;br /&gt;
Ob dies der Wahrheit entspricht, das lässt sich bezweifeln. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 23 Dec 2007 20:53:37 +0100</pubDate>
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    <category>bewährung</category>
<category>freiheitsstrafe</category>
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<category>kosovo-albaner</category>
<category>kürnbach</category>
<category>notwehr</category>

</item>
<item>
    <title>Kritik an Günther Platter</title>
    <link>http://www.kosovo-forum.de/archives/17/74-Kritik-an-Guenther-Platter.html</link>
            <category>Diaspora</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Roman)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Österreich - vor Kurzem wurde entschieden, dass die 15-Jährige Arigona Zogaj mit ihrer Mutter Mitte 2008 zurück in das Kosovo muss. Günther Platter lehnte einen Aufenthalt ab.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prompt kamen Reaktionen aus dem ganzen Lande. Viele sind nicht zufrieden. Viele zeigen kein Verständnis. &lt;br /&gt;
Mitunter äußerte sich zum Beispiel Sozialminister Erwin Buchinger dazu, der dieses Urteil absolut nicht verstehen kann. Seiner Meinung nach hat der Innenminister die Chance gehabt dem Mädchen und ihrer Mutter ein sogenanntes humanitäres Bleiberecht zu gewähren, trotz des eigentlichen Rechtstandes, nach dem es kein   Asyl für die beiden geben kann. &lt;br /&gt;
Es wurde bereits ein Verfahren gegen diese Entscheidung eingeleitet in Form eines Rechtsgutachten, wodurch mehr Klarheit in diesen Fall kommen soll. Durchgeführt werden soll dieses Gutachten vom Rechtsexperten Heinz Mayer. &lt;br /&gt;
Aus Richtung der Volkspartei heißt es, man solle diesen Fall nun endlich schließen und nicht weiter falsche Hoffnungen entstehen lassen, denn die Familie werde endgültig abgeschoben. Und das trotz dem bereits mehrfach angekündigten Selbstmord der 15-Jährigen Arigona. &lt;br /&gt;
Es bleibt derzeit abzuwarten, was das Rechtsgutachten für ein Resultat hervorbringt.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 17 Dec 2007 18:21:14 +0100</pubDate>
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    <category>arigona</category>
<category>erwin buchinger</category>
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<category>heinz mayer</category>
<category>rechtsgutachten</category>
<category>österreich</category>

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    <title>Familie Zogaj wird abgeschoben</title>
    <link>http://www.kosovo-forum.de/archives/15/72-Familie-Zogaj-wird-abgeschoben.html</link>
            <category>Diaspora</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Roman)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Kürzlich lehnte der Innenminister Günther Platter die Aufenthaltsberechtigung der Familie Zogaj, bestehend aus Mutter und Tochter (Rest bereits zurück im Kosovo), in Österreich ab, was bedeutet, sie müssten zurück ins Kosovo.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungenach in Oberösterreich - dort leben seit einiger Zeit die 15-Jährige Arigona Zogaj mit ihrer Mutter in ständiger Betreuung des Pfarrers Josef Friedl. Die Familie hatte sich bereits gut eingelebt und vollständig integriert in die dortige Umgebung, dennoch lehnte vor Kurzem Innenminister Platter den Aufenthalt beider ab. &lt;br /&gt;
Dies war ein schwerer Schlag für die Familie und auch Pfarrer Friedl ist entsetzt über die Härte des Politikers. Doch Günther Platter ist diesbezüglich nicht das erste Mal in solch einem Falle so vorgegangen. Es gab bereits einen Fall, bei dem eine 80-Jährige türkische Frau abgeschoben werden sollte&lt;br /&gt;
(wurde im Nachhinein jedoch durch den Verfassungsgerichtshof verhindert). &lt;br /&gt;
&quot;Mein Ziel ist, dass abgeschoben wird&quot; - so sagte es der Innenminister vor einigen Monaten. &lt;br /&gt;
Das 15-Jährige Mädchen und ihre Mutter wohnen derzeit bei einer Bekannten, doch ist dies immernoch ein Schock für beide. Der gesundheitliche Zustand der Mutter hat sich nun auch verschlechtert.&lt;br /&gt;
Arigona kündigte erneut an, nachdem ihr Aufenthalt abgelehnt wurde, dass sie nicht lebend in den Kosovo zurückgehe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 15 Dec 2007 22:56:33 +0100</pubDate>
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    <category>arigona</category>
<category>familie zogaj</category>
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<category>österreich</category>

</item>
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    <title>Trotz Morddrohungen: Asylantrag für Kosovaren abgelehnt</title>
    <link>http://www.kosovo-forum.de/archives/06/42-Trotz-Morddrohungen-Asylantrag-fuer-Kosovaren-abgelehnt.html</link>
            <category>Diaspora</category>
    
    <comments>http://www.kosovo-forum.de/archives/06/42-Trotz-Morddrohungen-Asylantrag-fuer-Kosovaren-abgelehnt.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Angelina)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:54 --&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;102&#039;  src=&quot;http://www.kosovo-forum.de/uploads/diaspora/abschiebung.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;abschiebung&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gegen Abschiebung&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Einer Katholischen Familie aus dem Kosovo droht die Abschiebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursula Pucher und Direktorin Barbara Kern von der Volksschule Neuhart in Graz können nicht nachvollziehen, dass Schülerin Rina Gjini und ihrer Familie in den Ferien die Abschiebung in ihr Heimatland droht. Es sind insbesondere die familiären Umstände dort, welche nach der Flucht für die junge kosovarische Familie eine Heimkehr lebensbedrohlich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz allem wurde vom Unabhängigen Bundesasylsenat in zweiter Instanz die Abschiebung mit dem 25. Juli einberufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Gjini gehört der kleinen katholischen Minderheit im Kosovo an. Seitdem Rinas Mutter Elira anlässlich der Hochzeit 1998 vom Islam zum Katholizismus übertrat, waren sie immer massiveren Morddrohungen von ihrer Familie ausgesetzt. Nach Jahren der Flucht im eigenen Land konnten Nikoll, der Ehemann, und Elira Gjini schließlich vor zwei Jahren mit Rina und deren jüngeren Schwester nach Österreich entfliehen. Jetzt droht ihnen die Abschiebung in eine putative Heimat, in der Verwandte sie mit dem Tod bedrohen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrer Josef Keler und die engagierten Lehrerinnen agieren daher mit einer Unterschriftenaktion für den Verbleib der Familie. Anwältin Anne Wolf will erst einmal das Schlimmste inhibieren und eine Beschwerde mit dilatorischer Wirkung beim Verwaltungsgerichtshof einbringen und den Fall neu aufrollen. Sie wollen beweisen, dass die Familie im Kosovo effektiv massiv bedroht ist und die Polizei dort nicht in der Lage ist, ihr wirkungsvoll Schutz zu gewähren.&quot; 
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    <pubDate>Fri, 06 Jul 2007 00:42:45 +0200</pubDate>
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    <category>abschiebung</category>
<category>katholisch</category>

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    <title>Kosovaren warten seit 7 Jahren auf Asylverfahren</title>
    <link>http://www.kosovo-forum.de/archives/22/28-Kosovaren-warten-seit-7-Jahren-auf-Asylverfahren.html</link>
            <category>Diaspora</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Nesti)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:37 --&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;84&#039;  src=&quot;http://www.kosovo-forum.de/uploads/diaspora/kosovaren.jpg&quot; alt=&quot;Kosovaren warten seit 2001 auf Abschluss ihres Asylverfahrens&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Familie Luma mit Flüchtlings-&lt;br /&gt;
koordinator Peter Logar.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Die Familie Luma flüchtete vor sieben Jahren aus dem Kosovo.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des Vorjahres waren fast zehn Millionen Menschen auf der Flucht. Die Zahl der Flüchtlinge ist zum ersten Mal seit vier Jahren wieder gestiegen. Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) definierte in dem am Dienstag publizierten Report &quot;Globale Trends 2006&quot; zum gegenwärtigen Weltflüchtlingstag, das es sich um nicht weniger als 14 Prozent handle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem hat die Zunahme der Gewalt im Irak 1,2 Millionen Zivilisten zur Flucht veranlasst. Dieses Schicksal traf vor sieben Jahren die Familie Luma im Kosovo, welche vor dem Krieg von ihrer Heimatstadt &lt;a href=&quot;http://www.kosovo-forum.de/&quot;  class=&quot;example&quot; onmouseover=&quot;window.status=&#039; &#039;; return true&quot; title=&quot;Gjakova&quot;&gt;Gjakova&lt;/a&gt; nach Tirol entflieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Famlie stellte im September 2000 mit ihren drei Kindern den ersten Asylantrag. Im Mai 2001 wurde dieser allerdings abgelehnt. Seitdem warten Mutter Ashime (55), Ardian (16), Gentiana (19), Genita (27) und ihr Ehemann Naim (27) auf die Berufungsentscheidung. Der Familienvater ist leider vor drei Jahren in Innsbruck gestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;&quot;Es kann nicht sein, dass diese Prozedur ewig dauert&quot;&lt;/h4&gt;&lt;br /&gt;
Asylstatus werden sie wohl keinen mehr bekommen. Die Familienmitglieder hoffen aber wie in ähnlichen Fällen auf einen subsidiären Schutz und das damit verbundene Aufenthalts- und Arbeitsrecht in Österreich. Ansonsten droht ihnen die Abschiebung in den &lt;strong&gt;Kosovo&lt;/strong&gt;. Die Lumas wollen jedoch nach sieben Jahren in Tirol nicht mehr zurück. &quot;In unserem Heimatland haben wir&lt;br /&gt;
weder eine Perspektive noch Arbeit, einfach nichts mehr&quot;, sagt Genita.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Es kann nicht sein, dass diese Prozedur ewig dauert&quot;, beanstandet der Tiroler Flüchtlingskoordinator Peter Logar. Aus diesem Grunde sei es auch verständlich, dass die Familie nach so langer Zeit ihren Mittelpunkt in Tirol gefunden hat. Dennoch kann Familie Luma noch kein normales Leben führen. Aufgrund der Nicht-Entscheidung dürfen die Erwachsenen keiner Arbeit nachgehen und haben somit keine Arbeitsbewilligung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Infolgedessen wäre ein rascher Bescheid wichtig, denn ich will arbeiten&quot;, betont Naim Redezepi. Sollte sich nicht rasch etwas ändern, steht sein Schwager Ardian, welcher zur Zeit noch  die Hauptschule besucht vor demselben Problem. Eine Ausbildung und ein Beruf - das ist das Ziel der &lt;strong&gt;Kosovo-Albaner&lt;/strong&gt; und nicht der unsichere Schwebezustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lumas lebten in Jenbach, in einem Wohnhaus mit 25 anderen Flüchtlingen. Der Alltäglichkeit ohne Arbeit hat ihren Rhythmus variiert. Naim kollationiert es mit Langzeitarbeitslosigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;Keine Schwierigkeiten im Zusammenleben&lt;/h4&gt;&lt;br /&gt;
Die Kosovaren fühlen sich in Jenbach wohl. Sie verfügen viele Kontakte mit den Ortsansässigen und haben keine Schwierigkeiten im Zusammenleben.&lt;br /&gt;
Was sagen sie jedoch zur Debatte über rechtswidrige Asylwerber? &quot;Wenn ein Ausländer oder ein Asylwerber kriminell wird, heißt das noch lange nicht, dass alle Asylwerber kriminell sind&quot;, wehrt sich Ardian gegen Pauschalverurteilungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Luma hat für den heutigen Weltflüchtlingstag nur einen Wunsch: &quot;Dass wir nach sechs Jahren endlich einen Asylbescheid bekommen - auch wenn er vermutlich negativ ausfällt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Tirol.com 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 22 Jun 2007 14:11:49 +0200</pubDate>
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    <category>abschiebung</category>
<category>asyl</category>

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    <title>Universität Prishtina zu Gast in Wuppertal</title>
    <link>http://www.kosovo-forum.de/archives/19/25-Universitaet-Prishtina-zu-Gast-in-Wuppertal.html</link>
            <category>Diaspora</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Nesti)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:33 --&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;82&#039;  src=&quot;http://www.kosovo-forum.de/uploads/diaspora/prishtina-universitt.jpg&quot; alt=&quot;prishtina universität&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Studenten der Universität Prishtina&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Mittels einer Zusammenarbeit zwischen der Bergischen Universität und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ist während dieser Woche eine Gruppe von Mitarbeitern des Student Service Centre der Universität Prishtina zu Gast in Wuppertal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einladung ist Teil des OSZE- Mandats &quot;&lt;strong&gt;Mission in Kosovo&lt;/strong&gt;&quot;, das unter anderem das Ziel erörtert, die &lt;em&gt;Universität Prishtina&lt;/em&gt; an den europäischen Hochschulraum aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm des Studienaufenthalts umfasst eine Vorstellung der Bergischen Universität und der Zentralen Studienberatungsstelle (ZSB). Ferner werden Referate, Workshops zu Themen wie Trainingsangebote der ZSB, Careers Service, Praktikumsbetreuung, Gründungsforschung sowie eine Einsicht in die Tätigkeit des Hochschul-Sozialwerks Wuppertal (HSW) zuzüglich einer&lt;br /&gt;
Wohnheimbesichtigung angeschaut.&lt;br /&gt;
Dr. Gerhart Rott, Leiter der ZSB, setzt die Gruppe in allgemeiner Studienberatung zusammen. An den NRW-Universitäten Bonn, Dortmund, Köln und Münster werden die Gäste aus dem &lt;strong&gt;Kosovo&lt;/strong&gt; Hospitationen feststellen. Frau Maike Verhagen, Projektleiterin der Sektion Hochschulbildung der OSZE wird die Besucher begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tags zuvor wurden sie von Rektor Prof. Dr. Volker Ronge empfangen. Kommenden Freitag werden sie im Rahmen des Business Breakfast Oberbürgermeister Peter Jung vorgestellt. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 Jun 2007 00:11:30 +0200</pubDate>
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    <category>osze</category>
<category>universität prishtina</category>
<category>wuppertal</category>

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    <title>Familie Zogaj soll abgeschoben werden</title>
    <link>http://www.kosovo-forum.de/archives/13/21-Familie-Zogaj-soll-abgeschoben-werden.html</link>
            <category>Diaspora</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Nesti)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:28 --&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;72&quot; src=&quot;http://www.kosovo-forum.de/uploads/diaspora/familie-soll-in-kosovo-abgeschoben-werden.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Familie Zogaj droht die Abschiebung&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;Familie Zogaj&lt;/strong&gt; lebt seit fünf Jahren in Österreich, die Kinder sind mit der deutschen Sprache in Österreich aufgewachsen, gehen zur Schule und haben viele Freunde gefunden, dennoch droht der Familie die Abschiebung nach Kosovo, da die Eltern als Wirtschaftsflüchtlinge eingestuft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei hatte die Familie in den letzten Jahren mit genug Schicksalsschlägen zu kämpfen gehabt, nachdem sie aus ihrer Heimat flüchten mussten, konnte sich Familie Zogaj in Neukirchen sesshaft machen. Vor drei Jahren brannte dann ihr Haus ab, die beliebten Zogajs kamen aber bei Nachbarn unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankenburg hat die Familie ein neues Zuhause gefunden und konnte sich auch, wie in Neukirchen, schnell integrieren und neue Freundschaften knüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Söhne Alban (17) und Alfred (16) hatten bereits eine feste Lehrstelle gefunden, dürfen diese aber nicht anfangen, da sie keine Arbeitserlaubnis erhalten. Und das, obwohl sich die Arbeitgeber der beiden schriftlich dafür einsetzen. Die 15jährige Aregona geht momentan in die 4. Klasse der Hauptschule in Frankenburg, sie kann das ganze noch nicht fassen:&quot;Es kann sein, dass wir morgen weg müssen.&quot; Die kleinsten der Familie,  Albin (8) und Albona (7), gehen in die Volksschule. Die Kinder leiden am meisten unter der möglichen Abschiebung, da sie in Österreich aufgewachsen und integriert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitserlaubnis von Vater Devat (42) wurde nun auch entzogen, nachdem er zuvor 3 Jahre als Hilfsarbeiter tätig war. Künftig wird er leider nicht mehr wissen, wie er seine Familie ernähren soll. &quot;Seit ich in Österreich bin, musste ich noch nie finanziell unterstützt werden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nachbarin, die immer der Familie bei Behördengängen zur Seite steht, sagt bestürzt:&quot;Mir kommt vor, als ob die Behörden die Familie aushungern wollen!&quot; Sogar der Gemeinderat und die Schule in Frankenberg wollen sich einstimmig für Familie Zogaj einsetzen, da sie sehr beliebt sind und sich gut integrieren konnten. Die Schule hat mit einer ersten Unterschriftenliste angefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Sieberer, Bürgermeister der Gemeinde Franzenburg, hat die Abschiebepraxis der Behörden beanstandet: &quot;Nach so vielen Jahren die Leute aus ihrem Beruf und die Kinder aus der Schule und ihrem Freundeskreis zu reißen finde ich unmenschlich.&quot; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 13 Jun 2007 15:14:55 +0200</pubDate>
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    <category>abschiebung</category>
<category>familie zogaj</category>
<category>österreich</category>

</item>
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    <title>FLUCHT IST KEIN VERBRECHEN!</title>
    <link>http://www.kosovo-forum.de/archives/12/18-FLUCHT-IST-KEIN-VERBRECHEN!.html</link>
            <category>Diaspora</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Nesti)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:25 --&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;72&quot; src=&quot;http://www.kosovo-forum.de/uploads/diaspora/Fluechtlinge.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Flucht ist kein Verbrechen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Das Forum Asyl, bestehend aus amnesty international Österreich, asylkoordination österreich, Caritas, Diakonie, Integrationshaus, Österreichisches Rotes Kreuz und Volkshilfe gründet in Österreich die Initiative „Flucht ist kein Verbrechen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit bestes Beispiel der Initiative:&lt;br /&gt;
Ein &lt;strong&gt;Kosovo-Albaner&lt;/strong&gt; sucht in Oberösterreich um Asyl an – und wird nach der ersten Einvernahme vor seiner Frau und den drei Kindern festgenommen. Der Mann sitzt nach wie vor in Schubhaft, Frau und Kinder sind von den Asylbehörden in Salzburg untergebracht und dürfen ihn nicht besuchen.&lt;br /&gt;
Haftgrund: Es werde abgeklärt, ob Slowenien oder Ungarn fürs Asylverfahren zuständig seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund haben die im Forum Asyl vertretenen Organisationen im Juni 2007 eine Initiative unter dem Motto &#039;Flucht ist kein Verbrechen&#039; gestartet.  Ziel ist, auf die verheerenden Auswirkungen der Schubhaft auf Asylwerber aufmerksam zu machen. Die politischen Entscheidungsträger fordern wir dazu auf, einen menschenrechtskonformen Umgang mit Flüchtlingen sicherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt die Organisation mit einer Unterschrift auf &lt;a href=&quot;http://www.fluchtistkeinverbrechen.at&quot;&gt;FluchtIstKeinVerbrechen.at&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Tue, 12 Jun 2007 09:50:38 +0200</pubDate>
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    <category>asyl</category>
<category>flüchtlinge</category>
<category>österreich</category>

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<item>
    <title>Diskriminierung der Albaner in der Schweiz</title>
    <link>http://www.kosovo-forum.de/archives/04/9-Diskriminierung-der-Albaner-in-der-Schweiz.html</link>
            <category>Diaspora</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Nesti)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:9 --&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;110&#039;  src=&quot;http://www.kosovo-forum.de/uploads/diaspora/kosovo-albaner-wiederaufbau.jpg&quot; alt=&quot;Diskriminierung der Albaner in der Schweiz&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kosovo Albaner beim Wiederaufbau&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Anfang der 70-er, als in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Wirtschaft florierte, empfing man junge Kosovaren mit offenen Armen.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3552054030?ie=UTF8&amp;amp;tag=kosovo-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3552054030&quot;&gt;Der Albaner&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=kosovo-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3552054030&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;albaner schweiz&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt; sprach nicht viel, gehorchte, war zuverlässig und arbeitete hart. Integration fand nur auf der Arbeitsebene statt. Im Sinne von: &quot;Wer arbeitet, der ist integriert&quot;. Diese Strategie ging bis zum Beginn der letzten Balkankriege auf. Als die Massenflucht der Kosovaren aus der Kriegsregion einsetzte, holten die meisten Gastarbeiter ihre Familien nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die altbewährte Integrations-Strategie, Arbeit gleich Integration ging nicht mehr auf und die Behörden unterliessen es geeignete Massnahmen zur Integration der Kosovaren in die Wege zu leiten. Viele meist jugendliche &lt;strong&gt;Kosovo-Albaner&lt;/strong&gt; schaffen den Einstieg in die Berufswelt nicht und landen im kriminellen Milieu.&lt;br /&gt;
Die Medien dagegen erfreuen sich der Machenschaften dieser Jugendlichen und toppen sich gegenseitig mit den Schlagzeilen. Dies führt unweigerlich zu einer erheblichen Verstärkung des bereits herrschenden Stigmas gegen die Kosovaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriminelle &lt;strong&gt;Albaner&lt;/strong&gt; steigern die Auflage, dass man dabei der grossen Mehrheit Unrecht tut, scheint niemanden zu interessieren. Ein Albaner muss etliche Bewerbungen schreiben, um an einer geeigneten Stelle ranzukommen. Viele Arbeitgeber schliessen eine Anstellung von vornherein aus. Kosovaren sind nicht gerne gesehen, sie stellen nach Meinung vieler Schweizer eine Belastung für die hiesige Bevölkerung dar. Schlägt man in der Zeitung die Stelleninserate auf, lassen sich immer wieder Parolen wie: &quot;Keine Kosovaren erwünscht&quot; finden.&lt;br /&gt;
Wie soll man sich integrieren, wenn einen das Gefühl, nicht willkommen zu sein, ständig begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politik dagegen, weist immer auf die herrschenden Integrationsprobleme hin, jedoch ernsthaft etwas dagegen unternommen, hat sie bis Heute nicht. Zwar wird viel über Integration diskutiert, aber die Politik scheint auf die Assimilation der Ausländer ausgerichtet zu sein. Alles was nicht in die Norm passt, gehört nicht zu uns.&lt;br /&gt;
Es wird viel von den kulturellen Errungenschaften, wie der freien Ausübung der Religion gesprochen, aber wenn es um Moslems und Minaretts auf schweizer Boden geht, dann ist die halbe Schweiz auf den Beinen und wehrt sich dagegen, wie gegen den schlimmsten Feind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verhältnis der Deutschsprachigen und den Kosovaren in der Schweiz ist sehr angespannt. Hoffentlich wird die Zukunft etwas an der gegenwärtigen Situation ändern, denn so wie es jetzt ist, kann es nicht weiter gehen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 04 Jun 2007 17:59:34 +0200</pubDate>
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    <category>albaner</category>
<category>gastarbeiter</category>
<category>schweiz</category>

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